Demons Souls

Cover von Demons Souls

Review

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„You died” – Willkommen in Boletaria

Zum Schwierigkeitsgrad von Demon’s Souls muss ich wohl kaum noch etwas sagen. Dass das Spiel zu der schwierigen Sorte gehört, sollte sich mittlerweile herumgesprochen haben. Nach einigem Hin – und Her (Sony war nicht überzeugt von dem Spiel und sah zunächst von einer Veröffentlichung im Westen ab) erschein es dank Atlus in den USA und im Jahr 2010 über Namco Bandai auch in Europa. Zum Glück, denn entgegen Sonys Einschätzung entwickelte sich das Spiel zum Geheimtipp und hat über die Jahre eine breite Fangemeinde aufgebaut. Kein Wunder also, dass mit „Dark Souls” schon der Nachfolger in den Startlöchern steht.

Der Anfang von Demon’s Souls ähnelt noch einem typischen West-Rollenspiel:Man setzt einige Parameter fest, bastelt sich seinen eigenen Charakter, wählt noch eine Starterklasse aus (die nur am Anfang eine Rolle spielt, später mehr dazu) und dann beginnt das Tutorial. Nachdem ihr die Steuerung verinnerlicht und erste Gegner besiegt habt, denkt ihr bestimmt „Ha, ist ja gar nicht so schwer!”. Als könnte das Spiel Gedanken lesen, setzt es euch bei einem Mini-Boss ab, bei dem ihr in 99% der Fälle verreckt und knallt euch dann ein dezentes „You died” entgegen – und das im Tutorial.

Nach dem Tutorial beginnt das eigentliche Spiel so richtig: Ihr befindet euch im Königreich Boletaria, das von Dämonen und anderem Getier überrannt wurde und rollenspieltypisch seid ihr die einzige Person, die Abhilfe schaffen kann. Daran interessiert sind die Black Maiden und das Orakel, die euch damit beauftragen, die fünf Keilsteine zu versiegeln, um anschließend den fiesen Oberdämon „The Old One” wieder zu vertreiben. Und das ist alles. Während des Spiels gibt es hier und da noch NPCs mit eigenem Hintergrund, doch auch den reiben sie euch nicht gerade unter die Nase. Das Storytelling des Spiels könnte man getrost als „indirekt” beschreiben – Im Grunde wird kaum was erklärt und einige essentielle Details reimt ihr euch selbst zusammen. Übrigens beschränkt sich das nicht nur auf die Story, sondern schließt auch das Gameplay mit ein.

Cover Black Phantom Cover
  

Gefangen im Nexus

Der Nexus ist Dreh- und Angelpunkt des Spiels. In einer riesigen Halle versammeln sich einige NPCs wie Händler und Magier, die Black Maiden und auch die erwähnten Keilsteine. Hier rüstet ihr euch für die Level aus, steigert euren Soul Level oder lernt Zaubersprüche. Das sind so ungefähr die Basics. Dazu sei erwähnt, dass der Soul Level euer derzeitiges Charakterlevel darstellt und sich über gesammelte Seelen (von erlegten Gegnern) steigern lässt. Pro Soul Level habt ihr einen Punkt, den ihr auf die unterschiedlichen Charakterattribute verteilen könnt: Stärke, Vitalität, Ausdauer, Zauberkraft...das Übliche. Die gesammelten Seelen lassen sich aber auch zum Kaufen von Zaubern oder zum Schmieden von Waffen verwenden, womit das Ausgeben gut überlegt sein sollte.

Warum die anfangs gewählte Charakterklasse also nicht wichtig ist? Da ihr die Punkte auf die Attribute so verteilen könnt, wie ihr es möchtet, könnt ihr einen Magier in eine Kampfmaschine umwandeln, einen Barbaren in einen flinken Ninja und so weiter. Euren Vorlieben und Fantasien sind hier absolut keine Grenzen gesetzt. Ihr wollt also lieber einen Charakter, der die Gegner aus der Ferne mit Magie röstet? Bastelt euch einfach einen. Das setzt allerdings voraus, dass ihr bei der Punktevergabe auf die Attribute, beim angelegten Equipment (Rüstung, Waffe, Ringe) und bei euerm Spielstil genau wisst, was ihr tut. Da euch das Spiel das aber absolut nicht erklärt, müsst ihr viel selbst experimentieren und im Demon’s Souls-Wiki nachlesen. Woher sonst weiß man schon, dass einige Waffen von bestimmten Attributen profitieren? Das Spiel bietet viele Möglichkeiten, die man am Anfang schwer erahnen kann und auch mitunter gar nicht vermutet.

Das Schmieden eurer Waffen ist ein solcher Punkt. Ihr könnt eure Waffe einfach verbessern oder zwischen verschiedenen Schmiedeklassen wählen und diese weiterentwickeln. Je nachdem, wie ihr eure Attribute entwickelt habt, müsst ihr euch für unterschiedliche Waffenklassen entscheiden – nur weiß man so was ohne einen Guide nicht. Hier sind wir bei einem der wenigen Kritikpunkte des Spiels angekommen: Es wird definitiv zu wenig erklärt und ohne Guide ist man schnell aufgeschmissen, wenn man das Spiel ausreizen möchte.

Man muss dem Spiel aber zu Gute halten, dass man sich damit auch nicht unbedingt befassen muss. Wer Demon’s Souls ganz normal durchspielen möchte, der möge dies tun und diese ganzen Sub-Systeme dabei ignorieren – möglich ist es. Überhaupt beginnt das Spiel nach dem 1. Durchspielen erst richtig, denn selbiges ist nur die Aufwärmrunde. In Runde zwei sind die Gegner doppelt so stark und halten auch doppelt so viel aus als noch beim ersten Mal – wer hier bestehen will, sollte das Spielprinzip komplett verstanden haben.

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Womit fange ich an? Die Qual der Wahl...

...habt ihr, wenn es um die Levelwahl geht. Auch hier schränkt euch das Spiel nicht ein, sodass ihr euch beliebig eine der fünf Welten vom Nexus aus aussuchen könnt, die ihrerseits in drei Gebiete aufgeteilt sind. Um so weit zu kommen, muss allerdings zwangsweise das erste Level geschafft werden, nach dessen Abschluss man so ungefähr erahnen kann, was einen erwartet.

Bereits im ersten Level zeigt euch das Spiel den blanken Hintern. Die ersten Gegner sind schnell besiegt und schwach, doch dann kommen die ersten Hinterhalte, die ersten Fallen, die ersten schwierigen Gegner und dann sieht die Sache schon ganz anders aus. Übrigens war From Software so freundlich, bereits im ersten Level einen Gegner einzubauen, der euch ziemlich sicher töten wird und für einen Anfänger nahezu unmöglich ist – nett, oder? Zwar ist dieser Gegner optional, ich nehme aber Gift drauf, dass ihm 90% der Spieler dennoch in die Arme rennen werden. Zudem befindet ihr euch anfangs noch in der Seelenform und habt nur die Hälfte der Energie zur Verfügung. In dieser Form spielt ihr immer, sobald ihr gestorben seid. Wer das ändern möchte, besiegt entweder einen Boss oder belebt sich über Gegenstände wieder. Bis dahin gilt: Aufpassen.

Faustregel in Demon’s Souls: Die komplette Spielwelt ist gegen euch. Es sind nicht nur die Gegner, auch die mit Fallen gespickte Umgebung wird euch einige Tode kosten und gegen euch arbeiten. Jeder Schritt muss wohl überlegt sein und gerade im ersten Durchgang wird euer Schild zur Verteidigung im Dauereinsatz sein. Ja, auch in den Anfangswelten. Doch egal, für welche Welt ihr euch entscheiden mögt, tolles Design bieten sie alle. Das reicht in Punkto Optik von einer klassischen Burg über ein sehr gruseliges Gefängnis bis hin zu einer absolut widerlichen Sumpfwelt, doch auch die Komplexität der Welten kann sich sehen lassen. Grundsätzlich ist ein Großteil der Umgebungen sehr kompakt und übersichtlich, dennoch gibt es genug Geheimgänge, Irrwege und verschlungene Pfade, um den Erkundungsdrang in euch zu wecken. Die Freude ist immer wieder groß, wenn ihr einen neuen Schatz entdeckt habt oder über einen irrsinnig langen Balken balanciert seid, um ein neues Schwert zu ergattern – kilometertiefer Abgrund unter euch inklusive.

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David gegen Goliath – Das Kampfsystem

Das Kampfsystem ist Genrestandard: Ihr visiert einen Gegner an, könnt normal oder stark zuschlagen, euch mit dem Schild verteidigen, Angriffe parieren und per Rolle ausweichen. Obwohl hier keine Genrekonventionen gebrochen werden, sind die Gefechte besonders gegen schwierige Gegner ungemein spannend. Meistens ist der Ausgang schwer vorhersehbar und nur wenige Sekunden entscheiden über Leben und Tod. Wer sich also schnell sein Heilkraut reinpfeifen möchte, sollte aufpassen, nicht währenddessen vom Gegner vernichtet zu werden. Gott sei Dank gilt das andersrum genauso – jede Lücke in der Verteidigung der Gegner ist eure Chance.

Über Ringe habt ihr die Möglichkeit, euch im Kampf bestimmte Vorteile zu verschaffen. 75% der Energie in Seelenform, schlechtere Wahrnehmung auf Seiten der Gegner, stärkere Magiekraft – die Liste ist lang, allerdings gehen die meisten Statuseffekte auch mit Kompromissen einher. Es ist daher nötig, zur Abwechslung mal wirklich zu überlegen, die Situation zu analysieren und die entsprechenden Ringe anzulegen.

Wer gegen die imposanten Bosse kämpfen möchte, hat auch schlicht keine andere Wahl. Haushohe Ritter, fiese Riesenspinnen, riesige Drachen etc. pp. Beim Anblick der meisten Bosse bleibt bestimmt keine Hose trocken, mein Gedanke Nr. 1 war oft „Shit, wie soll ich den denn besiegen?” gepaart mit Angstschweiß auf der Stirn. Es gibt einen Boss im Spiel, der für sich genommen nicht unbedingt einfach ist. Doch damit nicht genug, nach einiger Zeit knallt euch das Spiel noch den Boss noch ein zweites Mal vor den Latz, sodass ihr gegen zwei dieser fiesen Monster parallel kämpfen dürft. Mein Siegesschrei ist dementsprechend laut ausgefallen. Doch auch die anderen Bosskämpfe sind abwechslungsreich und fordernd gestaltet, sodass jeder ein kleines Highlight darstellt.

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 ...war da nicht mal die Rede von ’nem Schwierigkeitsgrad?

Da der Schwierigkeitsgrad in sämtlichen Anspielberichten und Reviews bis zum erbrechen betont wird (zu Recht), muss ich diesem „Feature” auch einen eigenen Absatz spendieren.

Das Spiel ist schwierig, die Seelenform habe ich bereits erwähnt und ja, das Spiel setzt euch IMMER wieder am Anfang ab, sobald ihr verreckt. Auch, wenn ihr bei einem Boss sterbt, dürft ihr den ganzen Level von vorne abgrasen. Das ist aber halb so schlimm, da das Leveldesign intelligent ist und euch diverse Abkürzungen bietet, die ihr allerdings erst einmal finden und freilegen müsst. Dennoch ist der Schwierigkeitsgrad nicht so hoch, sodass man das Spiel nicht schaffen könnte. Lernt aus euren Fehlern, lest das Wiki durch, feilt an euren Taktiken und habt das Leveldesign einigermaßen im Kopf. Wenn ihr das beherzigt, rutscht der Schwierigkeitsgrad schnell in angenehme Regionen. Voreiligkeit und Ungeduld sind Gift in diesem Spiel. Wer stirbt, verliert alle seine gesammelten Seelen, darf sie sich aber wieder am Sterbeort abholen – wer hier unüberlegt nach dem Motto „Ach Mist, schnell wieder die Seelen holen!” vorgeht, wird die Seelen mit ziemlich hoher Wahrscheinlichkeit nicht erreichen und sie dann ganz verlieren. Selbst Schuld – in dem Spiel steht ihr euch höchstens selbst im Weg, „Unfairness” ist ein Fremdwort.

Die gute Nachricht: Ihr lernt mit der Zeit, wie das Spiel tickt, erahnt Hinterhalte, lernt die Angriffsmuster der Gegner und nebenbei euren eigenen Stil kennen. Das beste an der Sache ist, dass ihr mit der Zeit lernt, es dem Spiel heimzuzahlen.Die Gegner vergiften EUCH? Dann lockt sie doch mal selbst in den Hinterhalt und lasst eine Giftwolke entstehen oder jagt ein Fass in die Luft. Hier überlebt nur derjenige, der so was auszunutzen weiß.

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Atmosphärisches Meisterwerk

Die größte Errungenschaft von Demon’s Souls ist nicht etwa der motivierende Schwierigkeitsgrad, dieses „nur noch ein bisschen Spielen”-Gefühl, die tollen Welten oder die riesigen Bossmonster. Nein, was bei Demon’s Souls schon fast exemplarisch ist, ist die Atmosphäre.

Es ist das Zusammenspiel aller Faktoren, die das Spiel ausmacht. Von Anfang an seid ihr als kleiner Ritter auf euch alleine gestellt und habt als Gegner eine ganze Armada von Dämonen vor euch. Kein mir bekanntes Spiel hat es bisher so geschafft, dieses Gefühl in Story, Gameplay und Design zu verdeutlichen. Die Umbarmherzigkeit, mit der sich euch das Spiel entgegenstellt, mahnt immer wieder an den verzweifelten Kampf gegen die mächtigen Dämonen. Die Welten tun ihr übriges: Das Spiel über hört ihr fast ausschließlich Umgebungsgeräusche und die Laute der Gegner. Es ist erstaunlich, dass die Soundkulisse mit einem solchen Minimalismus eine so präsente und einnehmende Atmosphäre erschaffen kann. Bereits das erste Level beginnt imposant mit einer riesigen Burg, toller Aussicht und nur dem Geräusch des Windes und zieht euch dennoch in diese düstere Welt. Besonders gelungen ist die Gefängniswelt, die mit ihren Soundeffekten und widerlichen Gegnern schon einigen Horrorspielen Konkurrenz macht oder der Sumpf, der mit seinen modrigen Bewohnern, Ratten und umherschwirrenden Insekten glaubhaft zum Leben erweckt wird. Bei dem Design des Spiels schöpfen die Gegner aus einem Pool scheinbar unendlicher Ideen und präsentieren euch eine Welt, mit deren Atmosphäre und Detailreichtum kaum ein Spiel mithalten kann. Wenn ihr um jede Ecke schlecht und immer angespannt seid, weil überall der Tod lauert, dann wisst ihr, was ich meine. Spannung pur. Alleine schon dieses Gefühl rechtfertigt meiner Meinung nach den Kauf.

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Optional: Der Online-Modus

Optional deshalb, da es wohl nur noch eine Frage der Zeit ist, bis die Server abgeschaltet sind. Spätestens mit dem Erscheinen des Nachfolgers (Oktober) ist wohl mit dem Ende des Online-Services zu rechnen. Dennoch sollte dieser Modus nicht unerwähnt bleiben, so bietet er recht neuartige Ideen und interessante Ansätze. In der Welt verteilt liegen von anderen Spielern per Schlüsselwörter verfasste Nachrichten. Beispielsweise wird vor besonders schweren Gegnern, Abgründen oder Hinterhalten gewarnt. Nun gibt es aber auch fiese Spieler, die vor einem tiefen Abgrund gerne mal „Gehe einen Schritt weiter” schreiben und euch damit in den Tod befördern. Erachtet ihr eine Nachricht als hilfreich, bewertet ihr diese und der Verfasser wird komplett geheilt. Noch dazu seht ihr ab und zu Blutlachen anderer Spieler auf dem Boden, die euch auf Wunsch zeigen, wie der jeweilige Spieler gestorben ist.

Demon’s Souls bietet auch einen Co-Op-Modus, der aber nicht unbedingt wie in anderen Spielen verläuft. Einigermaßen identisches Soul Level vorausgesetzt könnt ihr andere Spieler als blaues Phantom beschwören oder selbst zu einem blauen Phantom werden und anderen Spielern aushelfen – und für eure Dienste bewertet werden oder andere Spieler bewerten. Wer sich mit anderen Spielern messen will, kann das als schwarzes Phantom tun und in die Welten anderer Spieler eindringen. Somit besteht im Online-Modus jederzeit die Gefahr, von einem anderen Spieler überfallen zu werden, worüber ihr im Falle aber hingewiesen werdet.

Gerade bei dem Player-vs-Player Modus (PvP) des Spiels scheiden sich die Geister. Einerseits ist es ein spannend, da die Gefahr online wirklich allgegenwärtig ist, andererseits kann so eine Invasion zu den unpassendsten Momenten geschehen. Noch dazu gibt es einige Spieler, die mit spezieller Ausrüstung ausgestatteten Charakteren Jagd auf andere Spieler machen und sie gezielt ärgern. Momentan ist es auch „in”, Neulinge gezielt zu suchen und ihre komplette Ausrüstung zu zerstören, was gerade am Anfang teuer und ärgerlich ist. Davon mag man halten, was man will – Fakt ist, dass es auch eine große Anzahl ehrlicher Spieler gibt, mit denen man sich spannende Gefechte liefern kann.

 

Trailer

 

 

Fazit

Ihr habt es vielleicht schon im Hauptteil gemerkt: Demon’s Souls macht eigentlich nichts falsch. Gut, es erfordert einigermaßen Arbeit, sich mit den System des Spiels auseinanderzusetzen, doch wenn ihr darüber hinweg seid, geht es ziemlich ab. Das Spiel hat eine solide Grafik, tolles und tiefgründiges Gameplay, motiviert immer wieder und hat einfach eine unglaubliche Atmosphäre. Auch der Schwierigkeitsgrad soll nicht abschrecken, sondern eher anziehen: Eigentlich wird jeder nach ausgiebigem Spielen sagen können, dass Demon’s Souls mit einem Easy-Mode nicht funktionieren könnte. Wer sich also nach Boletaria begeben will, mit westlich angehauchten Rollenspielen kein Problem hat und Lust auf ’nen Zeitfresser hat, sollte die Pferde satteln. Auch, wenn schon der Nachfolger vor der Tür steht, ist Demon’s Souls definitiv eine Runde wert. Die Spielzeit für ein einmaliges Durchspielen beträgt ca. 40 Stunden, doch dabei wird es ohnehin nicht bleiben. Wer alles entdecken und alle Möglichkeiten ausloten will, wird mit Leichtigkeit 100 Stunden beschäftigt sein.

Bevor ich jetzt also weiterschreibe, tut mir einen Gefallen: Kauft es einfach.